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Nach der Rückgabe
der Sinai-Halbinsel von Israel an Ägypten im April 1982 änderte sich das Leben in Dahab aprupt. Der gesamte Nachschub an Lebensmitteln musste nun aus dem 600 Km entfernten Kairo herangeschafft werden. Alle Ausländer waren weg und das Bedouin Village wurde zu einem Geisterdorf, nur noch belebt von einigen unverbesserlichen Idealisten und Hippies, die den langen Weg über Kairo mit dem Bus einmal pro Woche nach Dahab fanden. |
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Nach den
Bestimmungen des Camp David-Abkommens durfte im April 1987 mit der Erschliessung der Sinai-Halbinsel durch die ägyptische Regierung begonnen werden. In Dahab äusserte sich dies u. a. mit dem Bau eines "Powerhouses", welches nun Strom lieferte für die ersten Häuser, Camps, Restaurants, Supermärkte und Teppichläden. Auch die ersten privaten Tauchclubs wie Inmo und Nesima wurden zu dieser Zeit gebaut und eröffnet. |
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Damit fanden
Touristen Dahab wieder als anziehend genug und nach und nach entstand ein neues Bedouin Village, heute "Masbat" genannt. Komplett mit Promenade, Hotels mit Swimming Pools und Klimaanlagen, dazu Einkaufsmöglichkeiten jeder Art. Restaurants, Coffee Shops, Pizzerias, selbst Banken und Internet-Cafes, Reisebüros und Autovermietung sind heute selbstverständlich in Dahab. |
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